Groningen: Wattenmeerküste, Lauwersmeer und historische Borgen
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Foto: Agnes Monkelbaan via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
An Groningens Wattenmeerküste gibt es weite Ausblicke, robuste Deiche, artenreiche Salzwiesen und eine Landschaft, die sich ständig mit den Gezeiten verändert.
Bei trocken gefallenem Watt kann man auf dem Meeresboden des Wattenmeers spazieren.
Natur und Wasser
Im Gebiet des Nationalparks Lauwersmeer bestand früher eine offene Verbindung zur Waddenzee; aus Angst vor Überschwemmungen wurde 1969 ein Damm gebaut, worauf sich eine neue Landschaft entwickelte.
Die frühere offene Verbindung zur Waddenzee und der Damm von 1969 machen die Entstehung dieser Landschaft als historischen Wandel des Nationalparkgebiets nachvollziehbar.
Der Nationalpark Lauwersmeer kann zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit dem Boot erkundet werden.
Das WEC ist ein interaktives Erlebnis für Jung und Alt.
In der Feldstation des WEC können Besucher selbst Daten sammeln, Experimente durchführen und Organismen untersuchen.
Im WEC können Besucher Küstenvögel verfolgen.
Geschichte und Kultur
In der Vesting Bourtange wird das historische Jahr 1742 auf authentische Weise erlebbar.
Zur Festung gehört ein Verteidigungswerk, das im Auftrag von Willem van Oranje angelegt wurde.
Die Vesting Bourtange bietet eine interaktive AR-Tour.
Ein großer Teil der historischen Gebäude und der Wälle der Vesting Bourtange ist für Rollstuhlnutzer zugänglich.
Die jahrhundertealte Fraeylemaborg in Slochteren beherbergt ein Museum.
Sie gehört zu einem Landgut mit einem einzigartigen Park.
Besucher können das Museum der Fraeylemaborg besuchen und durch den einzigartigen Park des Landguts spazieren.
Der Park der Fraeylemaborg ist das ganze Jahr über geöffnet.
Die Öffnungszeit reicht von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang; ausgenommen sind Veranstaltungstage.
Im Park der Fraeylemaborg lässt sich der Aufenthalt an den Tageszeiten ausrichten, denn die Öffnung reicht von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.
Das Museum Borg Verhildersum vermittelt die Geschichte Groningens an der Wattenmeerküste aus der Perspektive des Adels, der Bauern und der Landarbeiter.
Die Menkemaborg wurde im 14. Jahrhundert erbaut.
1927 wurde sie als Museum eröffnet.
Von Groningen aus ist die Menkemaborg mit dem Zug in Richtung Roodeschool bis zum Bahnhof Uithuizen erreichbar; von dort sind es zehn Minuten zu Fuß.
Für den Besuch der Menkemaborg ist die beschriebene Verbindung klar gegliedert: Zugfahrt bis Uithuizen, danach zehn Minuten zu Fuß.
Hinter dem Schathuis, dem ehemaligen Bauernhof neben der Menkemaborg, liegt ein formaler Küchengarten.
Seine Beete sind für Gemüse und Kräuter angelegt.
Das Openluchtmuseum Het Hoogeland vermittelt anhand historischer Gebäude einen Eindruck vom Alltagsleben um 1900.
Die meisten dieser Gebäude stehen noch an ihrem ursprünglichen Standort.
Radfahren
Das Fahrradnetzwerk Groningen umfasst in der Provinz Hunderte Kilometer an Radwegen.
Die LF Kustroute verbindet in Groningen die beiden Naturgebiete Lauwersmeer und Dollard.
Weitere Unterregionen
Weitere Unterregionen von Groningen sind Pekela, Bellingwedde, De Marne, Oldambt, Grootegast, Appingedam, Bedum, Delfzijl, Eemsmond, Groningen, Haren, Hoogezand-Sappemeer, Leek, Loppersum, Marum, Menterwolde, Stadskanaal, Ten Boer, Veendam, Vlagtwedde, Winsum und Zuidhorn.
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