Marken

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Marken ist ebenso wie die benachbarten Dörfer ein Teil der Großgemeinde Waterland, deren Reiz durch das Wasser in der gleichnamigen Region nie verloren hat. Nur das Gewerbe musste sich neu einstellen. Aus einem einstigen und ehrbaren Fischereidorf wurde ein anerkannter Touristendorf mit einer buchstäblichen Liebe zum Fremdenverkehr.

Friesisch der Charakter, im Herzen eine Insel - Marken

Wer in Marken ein paar Tage Urlaub verbringt oder auch nur auf einem Tagesausflug hier verweilt, dem werden die touristischen Führungen in den knallbunten Farben und mit Humor erzählten Geschichten über die Historie gewiss gefallen. Mit einer Herzenslust und voller Elan wird bis an den Rand der Halbinsel inbrünstig berichtet, wie es die von Menschenhand geschaffenen Eingriffe in die Natur schaffte, einer ganzen Region einen neuen Sinn zu verleihen. In diesen Geschichten lebt der Markener richtig auf und zeigt seinen ganzen Stolz und seine ganze Würde, beinahe von friesischer Natur.


Traditionen als Fremdenverkehr

Aus einer Insel wurde ein Halbinsel. Einst von friesischen Mönchen besiedelt zieht es jedes Jahr Tausende Menschen in die kleine Gemeinde Marken. Die Fischerei war das Herz der Region. Und man riecht es und spürt es immer noch. Der weiße Leuchtturm stellt sich wie ein Fels in die Brandung. Wer in den Yachthafen nach Monnickendam möchte, muss am Marken vorbei. Weiß sind die Fischerhäuser immer noch und altholländisch die Trachten der Einwohner. Wobei die Trachten zum Alltag dazu gehören und man sie irgendwie vermisst, wenn man Marken nach wenigen Tagen wieder vermisst und auch die Art, wie man noch heute Seemannsgarn spinnt und Geschichten von allen Weltmeeren und insbesondere vom Markener Meer und dem Ijsselmeer.

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