Groninger Museum

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Das Groninger Museum gehört mit zu den profanen Bauten im Weltklasseformat und könnte ebenso mit „ Kunst in Kunst“ überschrieben werden. Alessandro Mendini, einer der größten Architekten im heutigem Italien erhielt für seine geniale Idee den Zuschlag das Groninger Museum nach seinen Visionen, Plänen und teils innovativen Gedanken zu errichten und es in kürzester Zeit zu einem in der Welt anerkennenen Ruhm zu verhelfen.

Das ganze Ensemble des Groninger Museum ist inzwischen mehr als 25 Millionen Euro wert und wahrhaftig ein Kunstwerk, außen wie innen und selbst in den erlesenen Ausstellungen und dem Interieur überzeugend in Schlichtheit, Eleganz und Extravaganz.

Anlass und Inspiration zugleich waren die Art der Sammlungen des Groninger Museums. Hier Archäologie, Kunstgewerbe, Alte Meister und moderne und bildende Kunst, sowie globale Ansichten zu vereinen sind wahrhaftig eine Herausforderung, an der letztendlich nicht nur Mendini allein, sondern mehrere Gastarchitekten, wie beispielsweise Wolfgang Prix oder Helmut Swiczinsky gearbeitet haben.

Das Museum selbst, befindet sich zentral zwischen dem Hauptbahnhof in Groningen und den Grachten, die teilweise aus dem 19. Jahrhundert stammen, an der Südseite der Altstadt. Das Museum ist als Insel im Verbindingskanaal nur über die Rad – und Fußgängerbrücke erreichbar.

Immer wieder sind Wanderausstellungen Höhepunkte innerhalb eines auszustellenden Jahres. Doch der Reiz das Groninger Museum in den Niederlanden zu besichtigen liegt in den verschiedenen alten und neuen Kollektionen, die fest integriert sind. So befinden sich beispielsweise auch hier Zeichnungen von Rembrandt van Rijn im sogenannten Mendini-Pavillon oder fernöstliche Keramik, deren Geldermalsen Kollektion, dem Chinesischem Porzellan aus dem versunkenem VOC Schiff, einen krönenden Höhepunkt bildet.

Einzigartig sin die Verbindungen unter den verschiedenen Pavillon und dem zentralen, Gold schimmernden Turm. Beispielhaft sind hier die Wendeltreppe und die Brücke im Coop Himmelb(l)au Pavillon.

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